Gerade wollte ich ein biĂchen bei Tchibo stöbern und habe den Geschenk-Finder bemĂŒht.
Also startete ich mit den folgenden Angaben:
Wen möchten Sie beschenken? Eine Frau (bzw. mich selbst)
Wie alt ist die Person? Ălter als sie zugibt (ich gebs zwar zu, aber in die Kategorie davor „ Wird langsam erwachsen” und die danach „Daran kann sich niemand mehr erinnern” konnte ich mich wirklich nicht einsortieren)
Was wollen Sie ausgeben? Ist mir egal
NĂ€chste Seite:
Was fĂŒr ein Typ ist sie?
Angekreuzt habe ich mal: LangschlÀferin, Modemiss, Businesslady, Frostbeule, Luxusweib (trifft vielleicht nicht alles zu, aber ich wollte ja eine breite Auswahl)
Welche Beziehung haben Sie zu Ihr? Ja, jetzt wurde es schwierig. Also habe ich die Option „Das wird sich noch herausstellen” aktiviert.
Und los ging es zu den GeschenkvorschlÀgen:
LCD-Flachbildfernseher – nicht ganz was ich suche
Laufband – Die Sportlerin hatte ich eigentlich bei der Typ-Frage nicht ausgewĂ€hlt, aber vielleicht soll ich ja eine werden
DVD-Festplattenrekorder – brauche ich nicht
Massagesessel – nett, aber doch etwas sperrig und rein optisch nicht mein Geschmack
Kaffee-SpezialitĂ€ten-Automat – dafĂŒr könnte ich mich begeistern, aber 399,- Euro sind vielleicht doch ein biĂchen viel; nun ja ich hatte ja keine Preisbegrenzung angegeben
usw.
Fazit: nichts dabei.
Also gehe ich nochmal zurĂŒck und Ă€ndere die Eingaben etwas:
Alter: Daran kann sich niemand mehr erinnern
Typ: Technikfreak und Nestbauerin
Beziehung: Traumfrau, sie weiĂ es nur noch nicht
Und VoilĂĄ, die Ergebnisliste:
LCD-Flachbildfernseher
Laufband
DVD-Festplattenrekorder
Massagesessel
Kaffee-SpezialitÀten-Automat
usw.
Ohne Worte!